Die Wahl der richtigen Zahnpasta ist entscheidend für die Zahngesundheit. Doch sollte sie Fluorid enthalten oder fluoridfrei sein?
Fluoridhaltige Zahnpasta stärkt den Zahnschmelz und beugt Karies wirksam vor. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) und Zahnärzte weltweit empfehlen ihre Verwendung. Ein Zuviel an Fluorid kann jedoch auch Risiken bergen.
Bei Kindern kann ein Überschuss weiße oder braune Flecken an den Zähnen verursachen.
Kann Übelkeit, Kopfschmerzen und Müdigkeit hervorrufen.
Einige Studien deuten auf einen negativen Einfluss von zu viel Fluorid auf die Schilddrüse hin.
Fluoridfreie Zahnpasten bestehen meist aus pflanzlichen oder natürlichen Inhaltsstoffen. Sie eignen sich für Menschen mit Fluoridunverträglichkeit oder für diejenigen, die auf Naturprodukte setzen. Allerdings bieten sie weniger Schutz vor Karies als fluoridhaltige Zahnpasta.
Viel Wasser trinken: Unterstützt die Nieren bei der Ausscheidung.
Antioxidantienreiche Ernährung: Grüner Tee, Zitrone, Kurkuma und Gemüse fördern die Entgiftung.
Fluoridfreies Trinkwasser verwenden: Verringert die Aufnahme.
Regelmäßige Bewegung: Schwitzen unterstützt die Ausscheidung.
Fluoridhaltige Zahnpasta bietet in der Regel besseren Schutz vor Karies. Dennoch können fluoridfreie Produkte für empfindliche Personen oder Naturfreunde eine gute Alternative sein. Die endgültige Entscheidung sollte in Absprache mit dem Zahnarzt getroffen werden.
Unter 3 Jahren wird meist fluoridfreie oder niedrig dosierte Zahnpasta empfohlen. Ältere Kinder können fluoridhaltige Zahnpasta unter Aufsicht des Zahnarztes nutzen.
Fluorid hellt die Zähne nicht auf, schützt aber den Zahnschmelz und verringert Fleckenbildung.
Viel Wasser und weniger Aufnahme helfen, aber eingelagertes Fluorid lässt sich nicht vollständig ausleiten.